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	<title>Hans W. Schumacher</title>
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	<description>* 23.6.1931 Elbing  † 15.7.2017 Berlin</description>
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	<title>Hans W. Schumacher</title>
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		<title>Zeitlupe (1959) Kurzgeschichte nach einem wahren Ereignis</title>
		<link>https://www.algarotti.de/zeitlupe-1959-kurzgeschichte-nach-einem-wahren-ereignis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[algarotti]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 10:19:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Der Literarische Arbeitskreis, ab 1976]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Kurzgeschichte Zeitlupe, 1959 von Hans W. Schumacher in Bristol geschrieben und in Erfahrungen I, Jahrbuch des Literarischen Arbeitskreises 1978 erstmals erschienen, verarbeitet die Erfahrung des Bombenkrieges, speziell ein Ereignis im Jahr 1944, das um ein Haar das Leben des Autors und das seiner Mutter und seiner Schwester gekostet hätte. Ergänzt durch Erinnerungen an das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Die Kurzgeschichte <em>Zeitlupe,</em> 1959 von Hans W. Schumacher in Bristol geschrieben und in Erfahrungen I, Jahrbuch des Literarischen Arbeitskreises 1978 erstmals erschienen, verarbeitet die Erfahrung des Bombenkrieges, speziell ein Ereignis im Jahr 1944, das um ein Haar das Leben des Autors und das seiner Mutter und seiner Schwester gekostet hätte.</p>
<p>Ergänzt durch Erinnerungen an das Ereignis, das der Kurzgeschichte zugrunde liegt, ist das pdf eine Ergänzung zum 2025 begangenen 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs in Europa:</p>
<p><a href="https://www.algarotti.de/wp-content/uploads/2026/01/Zeitlupe-1959-–-Hans-W.-Schumacher.pdf">Zeitlupe (Kurzgeschichte, 1959) und Erinnerungen an ein Ereignis im Sommer 1944 im Bombenkrieg in Koblenz [pdf-Dokument]</a></p>
<p><em>Abbildung: Britische Luftaufklärung nach dem verheerenden Luftangriff auf Koblenz vom 6. 11. 1944 (Urheber: Royal Air Force, Quelle: Universität Keele, British Crown Copyright – gemeinfrei/public domain)</em></p>
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		<title>Zehn Jahre »Charles-Louis de Montesquieu: Meine Reisen in Deutschland 1728-1729« in der Übersetzung von Hans W. Schumacher</title>
		<link>https://www.algarotti.de/10-jahre-charles-louis-de-montesquieu-meine-reisen-in-deutschland-1728-1729-in-der-uebersetzung-von-hans-w-schumacher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[algarotti]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Aug 2024 14:11:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Klett-Cotta]]></category>
		<category><![CDATA[Montesquieu]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebeschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor nunmehr zehn Jahren erschien bei Klett-Cotta, herausgegeben von Jürgen Overhoff, die Reisebeschreibung Charles-Louis de Montesquieus in der Übersetzung von Hans&#160;W.&#160;Schumacher: »Charles-Louis de Montesquieu: Meine Reisen in Deutschland 1728-1729«. Beim Verlag ist die Publikation, die zwei Auflagen erlebte, mittlerweile vergriffen und nur noch antiquarisch erhältlich. Aus der Reihe der zur Veröffentlichung erschienenen Rezensionen (Bild am [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor nunmehr zehn Jahren erschien bei Klett-Cotta, herausgegeben von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jürgen_Overhoff">Jürgen Overhoff</a>, die Reisebeschreibung Charles-Louis de Montesquieus in der Übersetzung von Hans&nbsp;W.&nbsp;Schumacher: »Charles-Louis de Montesquieu: Meine Reisen in Deutschland 1728-1729«. Beim Verlag ist die Publikation, die zwei Auflagen erlebte, mittlerweile vergriffen und nur noch antiquarisch erhältlich.</p>
<p><a href="https://www.klett-cotta.de/produkt/meine-reisen-in-deutschland-1728-1729-9783768199001-t-5245"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-309" src="https://www.algarotti.de/wp-content/uploads/2024/08/Montesquieu_Titel-191x300.jpg" alt="" width="191" height="300" srcset="https://www.algarotti.de/wp-content/uploads/2024/08/Montesquieu_Titel-191x300.jpg 191w, https://www.algarotti.de/wp-content/uploads/2024/08/Montesquieu_Titel.jpg 600w" sizes="(max-width: 191px) 100vw, 191px" /></a></p>
<p>Aus der Reihe der zur Veröffentlichung erschienenen <a href="https://www.buecher.de/artikel/buch/meine-reisen-in-deutschland-1728-1729/40814232/#reviews">Rezensionen</a> (Bild am Kopf der Seite: die im Spiegel Ausgabe 39/2014 erschienene Besprechung) ein Auszug aus der Buchbesprechung von Gustav Seibt, erschienen in der Süddeutschen Zeitung am 21. 3. 2015:</p>
<blockquote><p>(…) Die elegant übersetzte Auswahl ist eine amüsante Lektüre. Spaß macht Montesquieus aphoristische, dabei nie respektlose Ironie: Der Herzog von Braunschweig „ist 67 oder 68 Jahre alt, aber er sieht jünger als zwanzig aus. Er ist von überraschender Höflichkeit und Leutseligkeit. Er lebt auf ziemlich großem Fuß. Er hat ein goldenes Service. Er lässt ein Schloss bauen, das nicht hässlich sein wird.“ Von solchen Vignetten sind diese Berichte voll. Bewundernswert aber ist das Gespür des französischen Aristokraten für ein Unheil, das sich in der Nordostecke des verschachtelten Reichs anbahnt: Dort regieren sonderbare, cholerische Monarchen, die sich wie Grenadiere fühlen und deren einzige Freude im Besitz übergroßer Soldaten besteht, der König von Preußen und sein Kumpel, der Fürst von Anhalt. In seiner Ahnung, dass dies zu nichts Gutem führen könne, erweist sich Montesquieu als Diagnostiker der Zusammenhänge von innerer Verfassung und äußerem Staatengleichgewicht: Es war Preußen, das die alte „Bundesrepublik Deutschland“ langfristig zerstören sollte. Und das europäische Verfassungskonzert wurde fünfzig Jahre später unterbrochen, als der französische Sonderweg der Revolution mit brutaler Gewalt nach Deutschland getragen wurde. Aber da war der kluge Montesquieu längst tot. (…)</p></blockquote>
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		<title>Jagdfieber – gelesen von Hans W. Schumacher</title>
		<link>https://www.algarotti.de/jagdfieber-gelesen-von-hans-w-schumacher/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[algarotti]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2023 16:27:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Literarische Arbeitskreis, ab 1976]]></category>
		<category><![CDATA[Filmdokument]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Kurzgeschichte »Jagdfieber« von Hans W. Schumacher erschien in einem Band der Anthologie »Erfahrungen« des Literarischen Arbeitskreises zu Beginn der 80er Jahre. Michael Plümpe, Mitglied des Arbeitskreises und mit der Video-Produktionsfirma Ergo Film als Filmemacher und Produzent aktiv, setzte diese Lesung der Kurzgeschichte in Szene und filmte. Das kürzlich wieder entdeckte und überlassene Material (Herzlichen Dank [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kurzgeschichte »Jagdfieber« von Hans W. Schumacher erschien in einem Band der Anthologie »Erfahrungen« des Literarischen Arbeitskreises zu Beginn der 80er Jahre. Michael Plümpe, Mitglied des Arbeitskreises und mit der Video-Produktionsfirma <a href="https://ergo-film.de/index.html" target="_blank" rel="noopener">Ergo Film</a> als Filmemacher und Produzent aktiv, setzte diese Lesung der Kurzgeschichte in Szene und filmte. Das kürzlich wieder entdeckte und überlassene Material (Herzlichen Dank dafür!) ist zur Lesung der ganzen Geschichte komplettiert, auch wenn dies wahrscheinlich beim ursprünglichen Dreh nicht vorgesehen war:</p>
<p>[MP4, 586 MB] Hans W. Schumacher liest seine Geschichte »Jagdfieber«</p>
<div style="width: 560px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-292-2" width="560" height="315" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://www.algarotti.de/wp-content/uploads/2024/11/Hans-W.-Schumacher_Jagdfieber.mp4?_=2" /><a href="https://www.algarotti.de/wp-content/uploads/2024/11/Hans-W.-Schumacher_Jagdfieber.mp4">https://www.algarotti.de/wp-content/uploads/2024/11/Hans-W.-Schumacher_Jagdfieber.mp4</a></video></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Pjeter Gjoka: Der kosmopolitische „Cigno di Padova“ – Das europaweite Netzwerk des Francesco Algarotti.</title>
		<link>https://www.algarotti.de/pjeter-gjoka-der-kosmopolitische-cigno-di-padova-das-europaweite-netzwerk-des-francesco-algarotti-frankfurt-am-main-2022/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[algarotti]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2022 11:34:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuere Forschungsarbeiten zu Francesco Algarotti]]></category>
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					<description><![CDATA[Pjeter Gjoka ist ein renommierter Cellolehrer und Musikwissenschaftler mit einem besonderen Forschungsschwerpunkt auf Francesco Algarotti. In seiner Masterarbeit aus dem Jahr 2022 hat er sich intensiv mit Algarottis paneuropäischem Netzwerk, seinen Libretto-Schaffensaktivitäten und der Opernästhetik des „Cigno di Padova“ auseinandergesetzt. Dabei legte er nicht nur insbesondere die einflussreiche Rolle dieses Protagonisten der Opernästhetik im 18. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Pjeter Gjoka ist ein renommierter Cellolehrer und Musikwissenschaftler mit einem besonderen Forschungsschwerpunkt auf Francesco Algarotti. In seiner Masterarbeit aus dem Jahr 2022 hat er sich intensiv mit Algarottis paneuropäischem Netzwerk, seinen Libretto-Schaffensaktivitäten und der Opernästhetik des „Cigno di Padova“ auseinandergesetzt. Dabei legte er nicht nur insbesondere die einflussreiche Rolle dieses Protagonisten der Opernästhetik im 18. Jahrhundert dar, sondern brachte auch eine neue Zuschreibung der Autorschaft des zeitgenössischen Traktats „<i>Lettre sur le méchanisme de l’opéra italien</i>“ (1756) mit Algarotti in Verbindung.</p>
<p><a href="https://www.algarotti.de/wp-content/uploads/2022/05/Pjeter-Gjoka_Der-kosmopolitische-Cigno-di-Padova_Das-europaweite-Netzwerk-des-Francesco-Algarotti.pdf">[pdf-Dokument] Pjeter Gjoka: Der kosmopolitische »Cigno di Padova«. Das europaweite Netzwerk des Francesco Algarotti. Frankfurt am Main 2022.</a></p>
<p><em>Abbildung: Algarottis Berliner Netzwerk (Ausschnitt)</em></p>
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		<item>
		<title>Der literarische Arbeitskreis am Germanischen Seminar der Freien  Universität Berlin</title>
		<link>https://www.algarotti.de/der-literarische-arbeitskreis-am-germanischen-seminar-der-freien-universitaet-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[algarotti]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2022 12:51:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Literarische Arbeitskreis, ab 1976]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Wintersemester 1975/76 realisierte Hans W. Schumacher seinen langgehegten Plan, ein Schreibseminar nach amerikanischen Vorbildern anzubieten, in dem jeder Teilnehmer seine eigene Erzählung schrieb. Nach Beendigung des ersten Schreibseminars fanden die meisten Teilnehmer, ob man das Seminar nicht zu einer festen Institution machen sollte. Also entstand daraus 1976 der „Literarische Arbeitskreis am Germanischen Seminar der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Wintersemester 1975/76 realisierte Hans W. Schumacher seinen langgehegten Plan, ein Schreibseminar nach amerikanischen Vorbildern anzubieten, in dem jeder Teilnehmer seine eigene Erzählung schrieb.</p>
<p>Nach Beendigung des ersten Schreibseminars fanden die meisten Teilnehmer, ob man das Seminar nicht zu einer festen Institution machen sollte. Also entstand daraus 1976 der „Literarische Arbeitskreis am Germanischen Seminar der FU-Berlin“, der aber nicht als akademische Veranstaltung galt und nicht im Vorlesungsverzeichnis erschien. Er tagte einige Zeit in der Universität, bis er aus zeitlichen Gründen in die Privatwohnung des Initiators in der Harlinger Straße 1 in Berlin-Schmargendorf verlegt wurde, nach Umzug in die Cranachstraße 47 in Friedenau.</p>
<p>In einem unveröffentlichten Manuskript beschrieb Schumacher die Motivation und Tätigkeit des LAK nach den ersten zehn Jahren:<br />
<a href="https://www.algarotti.de/wp-content/uploads/2022/03/H.W.E.-Schumacher-Der-literarische-Arbeitskreis-1976–1986.pdf">[pdf-Dokument] H.W.E. Schumacher &#8211; Der literarische Arbeitskreis 1976–1986</a></p>
<p>1983 entstand dieses Faltblatt (s. auch Beitragsbild oben) als Selbstdarstellung, verantwortet von Hans Babendreyer und Sabine Techel:<br />
<a href="https://www.algarotti.de/wp-content/uploads/2022/03/Studenten-machen-Literatur-–-der-Literarische-Arbeitskreis-an-der-FU-Berlin-1983.pdf">[pdf-Dokument] Studenten machen Literatur – der Literarische Arbeitskreis an der FU Berlin (1983)</a></p>
<p>Der Arbeitskreis bestand bis in die Mitte der 90er Jahre. Bis 1989 wurden sechs Anthologien veröffentlicht.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>In den Anthologien sind etwa 50 Autoren vertreten, darunter Hans Babendreyer, <a href="https://www.oecd.org/migration/ministerial/policy-forum/migration-forum-2020-michel-boiron.pdf" rel="noopener" target="_blank">Michel Boiron</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mitch_Cohen">Mitch Cohen</a>, Rosemarie Engel, Christoph Hajdu, Lioba Happel, H. Reinhard Koch, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jan_Koneffke" rel="noopener" target="_blank">Jan Koneffke</a>, Reiner Matzker, Gerhard Ortinau, Michael Plümpe, Alice Ratcliffe, Bernd Schmich, Udo Schwarzer, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Speier" rel="noopener" target="_blank">Michael Speier</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sabine_Techel" rel="noopener" target="_blank">Sabine Techel</a>, Katja Tiel, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Ulrich_Treichel" rel="noopener" target="_blank">Hans-Ulrich Treichel</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ernest_Wichner" rel="noopener" target="_blank">Ernest Wichner</a>, Ekkehard Zerbst u. v. a.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sherlock Holmes und der Höllenhund. Mythologie der Detektivgeschichte</title>
		<link>https://www.algarotti.de/sherlock-holmes-und-der-hoellenhund-mythologie-der-detektivgeschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[algarotti]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Dec 2019 07:42:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hans W. Schumacher – Schriften und literaturwissenschaftliche Beiträge]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Originalbeitrag erschien in deutscher Sprache im Sammelband IL CACCIATORE DI SILENZI (Studie dedicati a Ferrucio Masini, Volume I. Curatore: Paolo Chiarini, Bernhard Arnold Kruse) Veröffentlicht vom Istituto Italiano Di Studi Germanici, Roma 1998. Der Beitrag war zudem im Ganzen oder in Auszügen auch als Radiofeature im RIAS Berlin zu hören, das Sendedatum ist nicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Originalbeitrag erschien in deutscher Sprache im Sammelband IL CACCIATORE DI SILENZI (Studie dedicati a Ferrucio Masini, Volume I. Curatore: Paolo Chiarini, Bernhard Arnold Kruse) Veröffentlicht vom Istituto Italiano Di Studi Germanici, Roma 1998.</p>
<p>Der Beitrag war zudem im Ganzen oder in Auszügen auch als Radiofeature im RIAS Berlin zu hören, das Sendedatum ist nicht mehr bekannt.</p>
<p>Hier als digitale Neufassung, erstellt zum Advent 2019:</p>
<p><a href="https://www.algarotti.de/wp-content/uploads/2020/01/Schumacher_Sherlock-Holmes-und-der-Hoellenhund.pdf">Sherlock Holmes und der Höllenhund – Mythologie der Detektivgeschichte [pdf-Dokument]</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vorwort zur deutschen Werkausgabe Francesco Algarottis</title>
		<link>https://www.algarotti.de/vorwort-zur-deutschen-werkausgabe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[algarotti]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jun 2018 13:05:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Francesco Algarotti (1712–1764) Werkausgabe in Deutsch]]></category>
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					<description><![CDATA[Francesco Algarotti (1712–1764) – Ein philosophischer Hofmann im Jahrhundert der Aufklärung / Un cortigiano filosofico nell&#8217;età dell&#8217;illuminismo Die vorliegende Werkauswahl ist Ergebnis einer Arbeit, die 1995 mit dem Aufsatz „Kommunikationsformen bei Francesco Algarotti“ initiiert wurde, bei der Übersetzung der „Pensieri diversi“ 1999 Gestalt annahm, worauf dann ab 2000 die übrigen vier Bücher in das Projekt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Francesco Algarotti (1712–1764) – Ein philosophischer Hofmann im Jahrhundert der Aufklärung / Un cortigiano filosofico nell&#8217;età dell&#8217;illuminismo</strong></p>
<p>Die vorliegende Werkauswahl ist Ergebnis einer Arbeit, die 1995 mit dem Aufsatz „Kommunikationsformen bei Francesco Algarotti“ initiiert wurde, bei der Übersetzung der „Pensieri diversi“ 1999 Gestalt annahm, worauf dann ab 2000 die übrigen vier Bücher in das Projekt aufgenommen wurden. Versuche, bei den von der Bibliothek von Wolfenbüttel bzw. der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft‚ Darmstadt betriebenen Forschungs- bzw. Editionsvorhaben akzeptiert zu werden, scheiterten schon im Ansatz. Um so erfreulicher war es, dass sich Prof. Dr. Günther Lottes, der Direktor des Forschungszentrums Europäische Aufklärung in Potsdam (FEA), umstandslos bereit erklärte, das Vorhaben zu unterstützen.</p>
<p>Am 27. und 28. Oktober 2006 fand ein von Prof. Dr. Brunhilde Wehinger und mir organisiertes Wissenschaftliches Colloquium „Kritik und Kommunikation: Francesco Algarotti – ein philosophischer Hofmann im Zeitalter der Aufklärung“ in der FEA statt. Das Programm ist der Website beigefügt.</p>
<p>Die Vortragssammlung ist in einer von der FEA herausgegebenen Reihe im Jahre 2009 veröffentlicht worden, unter dem Titel „Francesco Algarotti (1712–1764) – Ein philosophischer Hofmann im Jahrhundert der Aufklärung“, herausgegeben von Hans Schumacher und Brunhilde Wehinger, Wehrhahn-Verlag Hannover 2009 (Reihe „Aufklärung und Moderne“).</p>
<p>Jeder kann sich hier nun selbst überzeugen, ob es sich gelohnt hat, einen italienischen Schriftsteller, der zu seinen Lebzeiten trotz einiger Übersetzungen in Deutschland kaum rezipiert wurde, obwohl er „der berühmte Algarotti“ genannt wurde, nach über zwei Jahrhunderten „auszugraben“ und dafür zu werben, ihn wieder zu lesen. Leider gehört die italienische Sprache nicht zu den privilegierten Fächern an der deutschen Schule. Englisch und Französisch bzw. Spanisch gehen vor. Dass Deutsch ebenso wenig Liebhaber in den übrigen europäischen Ländern findet, kann darüber kaum hinwegtrösten. Im 18. Jahrhundert war die Situation anders: Italienischkenntnisse waren zumindest an den Fürstenhöfen nach dem obligaten Französischen vorhanden, und der sich in der Bildenden Kunst, Architektur und Literatur durchsetzende Neoklassizismus setzte nahezu zwingend voraus, dass man in Italien die antiken Vorbilder besuchte und die italienische Sprache beherrschte. Die Romantik, die ihren Namen vom romanischen Süden herleitete, verstärkte die Beziehung noch.<br />
Auch das 19. Jahrhundert pflegte noch die kanonische Bildungsreise ins „Land, wo die Zitronen blüh’n“. Wenn man also darauf aus ist, einen in Deutschland trotz seines 13-jährigen Aufenthalts in Berlin und Dresden völlig vergessenen Italiener ins Licht der Aufmerksamkeit zu rücken, muss man ihn notwendigerweise übersetzen.</p>
<p>Damit hat man zugleich Zugang zu einem faszinierenden, aber ebenfalls schlecht bekannten Kapitel der europäischen Kulturgeschichte, nämlich zu Friedrich dem Großen und seinem Kreis, gefunden. Er hatte kreative, kosmopolitisch gesinnte Persönlichkeiten aus vielen Nationen um sich geschart, Männer, die sich durch ihre wissenschaftlichen, künstlerischen oder literarischen Leistungen auszeichneten wie Voltaire, d’Argens, Maupertuis, Algarotti, Graun, P. E. Bach und viele andere.</p>
<p>Dank der Wende zum Nationalen bzw. Nationalistischen, die sich im Laufe des 19. Jahrhunderts vollzog, rückte die Leistung dieser eine gemeinsame europäische Zukunft anvisierenden, aufgeklärten Denker immer weiter aus dem Blickfeld. Für die Darstellung des Geisteslebens unter dem französisch denkenden, sprechenden und schreibenden König fühlten sich die dem deutschen „Volksgeist“ verpflichteten Germanisten nicht zuständig. Dass Friedrich und sein Kreis damit zu einer Angelegenheit der deutschen und französischen Romanisten wurde, war gerade für die Rezeption des Werkes von Algarotti verhängnisvoll. Bis auf die wenig gehaltvolle, im unglücklichen Jahr 1945 erschienene Dissertation von Gertrud Schmitt („Francesco Algarotti und Frankreich“) existierte bis 1996 in Deutschland keine Veröffentlichung über Algarotti als Schriftsteller, ganz zu schweigen davon, dass auch kein einziges Werk von ihm mehr auf Deutsch erschien, während im 18. Jahrhundert doch immerhin ein halbes Dutzend, meist schlecht übersetzt, gedruckt worden war …</p>
<p>Man ist also gezwungen, sich sein eigenes Bild von dieser Persönlichkeit zu machen, deren Werk einen einzigartigen Zugang zu der ganzen komplexen, facettenreichen und problematischen kulturellen Situation am Ursprung der Moderne bietet. Seine umfassende Belesenheit und Bildung, die von den Naturwissenschaften über Geschichtsschreibung, Malerei, Architektur und Dichtung bis hin zu den Autoren der Antike reicht, waren für Friedrich II. Anlass, ihn in der Inschrift auf seinem Grabmal in Pisa als „Schüler Newtons und Nacheiferer Ovids“ zu würdigen.</p>
<p>Das geistige Profil Algarottis ist also durch die Spannung zwischen dem exakten analytischen Denken und der synthetischen dichterischen Phantasie bestimmt. Dieser Gegensatz erklärt auch die von ihm bevorzugten Genres der Epistel, des Briefs, des Essays und des Aphorismus, die in den Nachworten analysiert werden.</p>
<p>Die Vielseitigkeit des Autors macht also sein Werk für Vertreter fast aller Wissenschaftszweige interessant: für Naturwissenschaftler, insbesondere Physiker und den an der Geschichte ihres Faches Interessierten, für Politologen, Historiker, Soziologen, Germanisten, Romanisten (vor allem im Bereich Populärwissenschaft, Aphorismus, Essay, Briefliteratur), Altertumsforscher, Kulturhistoriker, Militärwissenschaftler, Kunsthistoriker (besonders in Hinblick auf Malerei und Architektur), Musikologen (Oper), Philosophen, Linguisten usw.</p>
<p>Für die Kommentare zu den Schriften über Musik und Bildende Kunst sowie Architektur hatte ich ursprünglich vier Experten angeworben, die aber nicht mehr auffindbar waren, als es ernst wurde. Also musste ich mich als Neugermanist in diese Wissensgebiete mehr schlecht als recht einarbeiten; das werden die Experten unter den Lesern berücksichtigen müssen, wenn sie kritische Einwände gegen meine Exegesen haben. Auch bin ich als Rollstuhlfahrer nicht imstande gewesen, mich der Nachschlagewerke in den Berliner Bibliotheken zu bedienen, wenn mich das Internet bei einigen Fußnoten zu weniger bekannten Personen im Stich ließ.</p>
<p>Ich habe versucht, dem Leser, ähnlich wie es die italienischen Herausgeber Ruozzi, Spaggiari und Da Pozzo getan haben (denen ich an dieser Stelle für ihre Vorarbeit danke), das Nachschlagen in Lexika zu ersparen, da Algarotti verschwenderisch mit Namen, Zitaten u. a. umgeht. Es sind also noch einige Lücken geblieben, die der Leser eventuell selbst schließen müsste. (…)</p>
<p>Prof. em. Dr. Hans W. Schumacher<br />
Berlin, im Februar 2011</p>
<p><em>Abbildung: Francesco Algarotti – Saggio Critico del Triumvirato di Crasso, Pompeo, Cesare — Venezia, 1794</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Werkausgabe Francesco Algarotti in deutscher Übersetzung, online Ausgabe (pdf-Dokumente)</title>
		<link>https://www.algarotti.de/downloads-auswahlausgabe-francesco-algarotti/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[algarotti]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jun 2018 12:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Francesco Algarotti (1712–1764) Werkausgabe in Deutsch]]></category>
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					<description><![CDATA[Abbildung: Francesco Algarotti, Gemälde von Jean-Étienne Liotard, via Wikimedia Commons (Ausschnitt) Übersicht: Francesco Algarotti – Dialoge über die Optik Newtons [pdf-Dokument] (Dialoghi sopra l’ottica neutoniana) Francesco Algarotti – Russische Reise [pdf-Dokument] (Viaggi di Russia) Francesco Algarotti – Schriften zur Kunst [pdf-Dokument] (Saggi, Teil 1) Francesco Algarotti – Philosophische, philologische und historische Versuche [pdf-Dokument] (Saggi, Teil 2) [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Abbildung: Francesco Algarotti, Gemälde von Jean-Étienne Liotard, via Wikimedia Commons (Ausschnitt)</em></p>
<p><strong>Übersicht:</strong></p>
<ul>
<li><span class="text"><a href="https://www.algarotti.de/wp-content/uploads/2018/09/Francesco-Algarotti_Dialoge-ueber-die-Optik-Newtons.pdf">Francesco Algarotti – Dialoge über die Optik Newtons [pdf-Dokument]</a></span><span class="text"><em> (Dialoghi sopra l’ottica neutoniana)</em></span></li>
<li><a href="https://www.algarotti.de/wp-content/uploads/2018/09/Francesco-Algarotti_Russische-Reise.pdf">Francesco Algarotti – Russische Reise [pdf-Dokument]</a><em><span class="text"> (Viaggi di Russia)</span></em></li>
<li><a href="https://www.algarotti.de/wp-content/uploads/2020/06/Francesco_Algarotti_Schriften_zur_Kunst.pdf">Francesco Algarotti – Schriften zur Kunst [pdf-Dokument]</a> <em>(<span class="text">Saggi, Teil 1)</span></em></li>
<li><a href="https://www.algarotti.de/wp-content/uploads/2018/09/Francesco-Algarotti_Philosophische-philologische-und-historische-Versuche.pdf">Francesco Algarotti – Philosophische, philologische und historische Versuche [pdf-Dokument]</a><em><br />
(<span class="text">Saggi, Teil 2)</span></em></li>
<li><a href="https://www.algarotti.de/wp-content/uploads/2018/09/Francesco-Algarotti_Vermischte-Gedanken.pdf">Francesco Algarotti – Vermischte Gedanken [pdf-Dokument]</a><br />
<em>(Pensieri diversi)</em></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="https://www.algarotti.de/wp-content/uploads/2018/09/Francesco-Algarotti_Der-Kongress-von-Cythera.pdf">Francesco-Algarotti_Der-Kongress-von-Cythera [pdf-Dokument]</a><br />
<em><span class="text">(Il congresso di Citera)</span></em></li>
<li><a href="https://www.algarotti.de/wp-content/uploads/2018/08/Bibliographie-Francesco-Algarotti.pdf">Bibliographie Francesco Algarotti [pdf-Dokument]</a></li>
<li><a href="https://www.algarotti.de/wp-content/uploads/2018/09/Hans-W.-Schumacher_Kommunikationsformen-bei-Francesco-Algarotti.pdf">Hans W. Schumacher – Kommunikationsformen bei Francesco Algarotti [pdf-Dokument]</a></li>
</ul>
<p>Beim Wehrhahn Verlag in Hannover sind folgende Bände und ein Sammelband erschienen:</p>
<p><strong>Francesco Algarotti</strong><br />
Hrsg. von Hans W. Schumacher<br />
Übersetzer: Hans W. Schumacher</p>
<ul>
<li><a href="https://www.wehrhahn-verlag.de/public/index.php?ID_Section=3&amp;ID_Product=708">Dialoge über die Optik Newtons</a></li>
<li><a href="https://www.wehrhahn-verlag.de/public/index.php?ID_Section=3&amp;ID_Product=535">Der Kongreß von Cythera</a></li>
<li><a href="https://www.wehrhahn-verlag.de/public/index.php?ID_Section=3&amp;ID_Product=480">Russische Reise</a></li>
</ul>
<p>Hrsg. von Hans W. Schumacher/Brunhilde Wehinger<br />
<a href="https://www.wehrhahn-verlag.de/public/index.php?ID_Section=1&amp;ID_Product=302">Francesco Algarotti – Ein philosophischer Hofmann im Jahrhundert der Aufklärung</a></p>
<p>Wehrhahn Verlag<br />
Am Mittelfelde 1<br />
30519 Hannover</p>
<p>info@wehrhahn-verlag.de<br />
<a href="http://www.wehrhahn-verlag.de">www.wehrhahn-verlag.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Haftungshinweise</strong><br />
Ich stelle den Nutzern diese Auswahlausgabe ausschließlich für den persönlichen wissenschaftlichen Gebrauch zur Verfügung. Eine Weitergabe der lizenzierten Inhalte, ganz oder teilweise – gleich ob in digitaler Form (z. B. elektronischer Datenträger), per Datenfernübertragung oder analoger Form (z. B. Papierkopien) – ist untersagt. Eine Vervielfältigung der lizenzierten Inhalte oder von Teilen der lizenzierten Inhalte zum Zwecke des Vertriebs (auch über das Internet) sowie der Vertrieb (gleichgültig, ob gewerblich oder unentgeltlich) ist ebenso nicht erlaubt.</p>
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<p>Hans W. Schumacher<br />
Berlin, im März 2011</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wesen und Form der aphoristischen Sprache und des Essays bei Ernst Jünger</title>
		<link>https://www.algarotti.de/wesen-und-form-der-aphoristischen-sprache-und-des-essays-bei-ernst-juenger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[algarotti]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jun 2018 06:41:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hans W. Schumacher – Schriften und literaturwissenschaftliche Beiträge]]></category>
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					<description><![CDATA[Hans W. Schumacher – Wesen und Form der aphoristischen Sprache und des Essays bei Ernst Jünger [pdf-Dokument] Das Verhältnis von Darstellung und Erkenntnis und die Gewinnung der Formeinheit INAUGURAL – DISSERTATION ZUR ERLANGUNG DER DOKTORWÜRDE DER RUPRECHT-KARL-UNIVERSITÄT ZU HEIDELBERG Transskription des maschinegeschriebenen Original-Manuskripts, eingereicht 1957. Abbildung: Stadtplan von Ernst Jüngers Heliopolis, gezeichnet von Werner Höll. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.algarotti.de/wp-content/uploads/2018/09/Hans-W.-Schumacher_Wesen-und-Form-der-aphoristischen-Sprache-und-des-Essays-bei-Ernst-Juenger.pdf">Hans W. Schumacher – Wesen und Form der aphoristischen Sprache und des Essays bei Ernst Jünger [pdf-Dokument]</a></p>
<p>Das Verhältnis von Darstellung und Erkenntnis und die Gewinnung der Formeinheit</p>
<p>INAUGURAL – DISSERTATION ZUR ERLANGUNG<br />
DER DOKTORWÜRDE DER RUPRECHT-KARL-UNIVERSITÄT ZU HEIDELBERG</p>
<p>Transskription des maschinegeschriebenen Original-Manuskripts, eingereicht 1957.</p>
<p><em>Abbildung: Stadtplan von Ernst Jüngers Heliopolis, gezeichnet von Werner Höll. Innenseite des von Emil Preetorius gestalteten Schutzumschlags für die Erstausgabe des 1949 im Heliopolis Verlag in Tübingen erschienenen Romans »Heliopolis« von Ernst Jünger.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Narziss an der Quelle – Das romantische  Kunstmärchen</title>
		<link>https://www.algarotti.de/narziss-an%e2%80%89der%e2%80%89quelle-das-romantische-kunstmaerchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[algarotti]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jun 2018 06:10:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hans W. Schumacher – Schriften und literaturwissenschaftliche Beiträge]]></category>
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					<description><![CDATA[Neuausgabe des 1977 in der Akademischen Verlagsgesellschaft Athenaion in Wiesbaden erschienenen Werks, pdf-Dokument, Berlin 2014. Hans W. Schumacher – Narziss an der Quelle [pdf-Dokument] Narciso alla fonte è un libro constantemente citato in tutti gli studi che si occupano della fiaba d‘arte romantica, sì da constituire un imprescindibile punto di riferimento per chi voglia accostarsi [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neuausgabe des 1977 in der Akademischen Verlagsgesellschaft Athenaion in Wiesbaden erschienenen Werks, pdf-Dokument, Berlin 2014.</p>
<p><a href="https://www.algarotti.de/wp-content/uploads/2018/09/Hans-W.-Schumacher_Narziss-an-der-Quelle.pdf">Hans W. Schumacher – Narziss an der Quelle [pdf-Dokument]</a></p>
<p><em>Narciso alla fonte è un libro constantemente citato in tutti gli studi che si occupano della fiaba d‘arte romantica, sì da constituire un imprescindibile punto di riferimento per chi voglia accostarsi all‘argomento. La tesi forte, su cui si fondano l‘originalità e l‘attualità del lavoro di Schumacher, è costituita dall‘individuazione della costante ripresa del mito nei testi esaminati: fiabe di Novalis, Wackenroder, Tieck, Brentano, Hoffmann, Chamisso, Fouqué e Eichendorff. Si tratta da un mito „riflesso“, recuperato ad arte, con cui si confronta, come in un specchio, il soggetto borghese, il novello Narciso di questi narrazioni. (Margherita Versari 1996)</em></p>
<p>Narziss an der Quelle ist ein Buch, das ständig in allen Studien, die sich mit dem romantischen Kunstmärchen beschäftigen, zitiert wird; daher ist es ein Referenzpunkt für denjenigen, der sich dem Thema zuwenden möchte. Die Hauptthese, auf der die Originalität und Aktualität des Werks von Schumacher beruht, besteht in der Erkenntnis der ständigen Wiederholung des Mythos in den untersuchten Texten: den Märchen von Novalis, Wackenroder, Tieck, Brentano, Hoffmann, Chamisso und Eichendorff. Es handelt sich um einen „reflektierten“, durch die Kunst zurückgewonnenen Mythos, mit dem sich wie in einem Spiegel das bürgerliche Subjekt, der neue Narziss dieser Erzählungen, konfrontiert sieht. (Margherita Versari 1996)</p>
<p>»Dieses Buch bietet die Gesamtdarstellung einer Gattung, die für den romantischen Poesiebegriff grundlegend wurde: des „Märchens“. Die wichtigsten Werke – Märchen von Goethe, Novalis, Tieck, Wackenroder, C. Brentano, E.T.A. Hoffmann, Eichendorff, Chamisso u. a. – werden in Einzelinterpretationen erschlossen. Einleitende mythologische, philosophische, geschichtsphilosophische, poetologische und ästhetische Abschnitte bestimmen zugleich jeweils den Ort der behandelten Werke innerhalb der romantischen Literatur. Exkurse sind dem einschlägigen Schaffen von Herder, Fichte, Schelling, den Gebrüdern Grimm und G. H. Schubert gewidmet. Die ausführlichen, in sich geschlossenen Einzelanalysen und die umfassende Studienbibliographie machen dieses Buch speziell für die Studienpraxis wichtig.«</p>
<p><em>Verlagstext zur bei Athenaion erschienenen Ausgabe 1977</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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